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Erotische Geschichten Spanking

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von · 16.07.2017

Durch Wissenschaft und Technik würden die Menschen endlich zur Vernunft kommen. Der Direktor erwartet Sie bereits. So ruhig das Internat auch gelegen war, so ärgerlich war es doch, dass man hier wichtige Nachrichten immer verspätet bekam. Die USA hatten Spanien den Krieg erklärt, konnte er da lesen. Die Vereinigten Staaten von Amerika waren ein aufstrebendes Imperium. Kein Wunder, dass sie sich nun die Reste des Spanischen Kolonialreichs vereinnahmen wollen.

In der Welt überlebte eben nur der Stärkere. Das sagte doch dieser Engländer, oder? Der Mann von Mitte vierzig stand auf und streifte sich seine dunkelblaue Uniform zurecht. Sie verlieh ihm ein militärisches Aussehen, was auch gewollt war. Er war in seinem Herzen ein Soldat. Jederzeit bereit, für Kaiser und Vaterland in den Krieg zu ziehen. Ein Krieg, der, so hoffte er, bald kommen würde, sodass er endlich seinen Status als Mann beweisen konnte.

Frau Anke Drossel betrat den Raum und schob Rosalinde Büchner vor sich her. Sie hatte ganz offensichtlich etwas ausgefressen. Etwas, von dem ihm Frau Drossel gleich berichten würde. Dafür war es bekannt. Die Mädchen hier drinnen sollten geschützt von den Burgmauern vergangener Zeiten vor dem verderbten Einfluss der Gegenwart bewahrt werden.

Jasmin hasste diesen Ort vom ersten Augenblick an. Stolz und selbstbewusst folgte sie dem Kutscher, der gleichzeitig auch so etwas wie der Hausmeister war, die steile Treppe hinauf. In eine öffentliche Schule war Jasmin nie gegangen. Eine Hauslehrerin hatte sie unterrichtet. Dort hatte sie heimlich Werke von Louise Otto-Peters, Henriette Goldschmidt und anderen Frauenrechtlerinnen gelesen. Jasmin kannte die Ideen, auch wenn in ihrem jungen Kopf noch vieles anderes herum spukte. Valerie setzte sich zur Wehr, obwohl ihre Bemühungen zu entrinnen aussichtslos waren.

Aus ihrem Verhalten schloss er, dass bisher niemand gewagt hatte, sie übers Knie zu legen. Diese Erkenntnis erfüllte ihn mit einer gewissen Genugtuung. Er war offensichtlich der Erste, der den notwendigen Schneid aufbrachte, diese Widerspenstige zu zähmen. Sie hatte keine Ahnung, was sie sich durch ihre Frechheiten eingebrockt hatte.

Wäre ihr bewusst, was ihr bevorstand, dann würde sie nicht so herumkeifen und ihn mit derartigen Beleidigungen belegen. Chris sah das gelassen. Das gab ihm die notwendige Entschlossenheit, ihr nach allen Regeln der Kunst den Hintern zu versohlen. Hier in seinem Badezimmer sollte diese verzogene Frau aus Deutschland erfahren, wie man sich verhielt, wenn man sich als Gast in einem fremden Haus befand.

Dieser eine Schlag reichte bereits aus, um ihre Selbstbeherrschung zu brechen. Wütend schrie sie auf und verlangte, dass er sofort mit diesem Unsinn aufhörte. Chris dachte überhaupt nicht daran und verabreichte ihr gleich sechs scharf brennende Hiebe auf dieselbe Stelle. Valerie wurde zunehmend unruhig und versuchte, sich aus der misslichen Lage zu befreien. Das hatte nichts mit ihrer Fantasie zu tun, der sie sich gestern noch so lustvoll hingegeben hatte.

Hier gerbte ihr dieser Waldschart wirklich das Fell. Dennoch war sie nicht bereit, klein bei zu geben. Sie war eine erwachsene Frau, die Rechte hatte. Vor allem hatte sie das Recht, nicht wie ein ungezogenes Kind behandelt zu werden. Da sie nicht einsichtig war, bekam eben ihr Hintern die Rechnung für ihr unmögliches Verhalten.

Das … aua … reicht! Eventuell hätte Chris sich erweichen lassen, wenn echte Tränen geflossen oder sie Reue gezeigt hätte. Nichts von dem geschah. Behutsam umarmte ich sie und drückte mich an sie. Böses Bambi Feline Am Sonntag erwachten wir und ich drückte mich von hinten an Feline. Mein harter Schwanz presste sich zwischen ihren Pobacken und ich schob meinen Oberkörper an ihren Rücken, um ihr von hinten unter das T-Shirt zu greifen und ihre weichen Brüste zu kneten.

Das animierte mich dazu, ihr in Sie war durch eine Freundin auf meine Seite aufmerksam geworden. Irgendwann fingen wir dann an zu schreiben. Ich sah immer wieder das Profilbild in meiner Timeline und bemerkte, dass ihr sehr viele meiner Beiträge gefielen. Wir schrieben uns bei Twitter dann private Nachrichten und Hanna schickte mir ein paar Hotelzimmerfick Kimberly Ich liege im Hotelbett, bin alleine und denke darüber nach, wie Kimberly mich vorhin abgeritten hat und danach einfach gegangen ist.

Okay, etwas ist geblieben, denn nach diesem geilen Ritt schmerzt mein Schwanz. Auch Kimberly kannte ich schon länger, es waren jetzt bestimmt schon 4 Jahre. Auch hier war damals MySpace Schuld. Sie hatte mir damals sogar mehrere Fansigns geschickt. Bis zum bösen Ende Lea Es ist schon etwas her, dass wir uns über twitter kennengelernt hatten.

Lea und ich schrieben ein paar Mal hin und her, weil sie auf einen meiner Beträge geantwortet hatte. Nachdem wir unsere MSN getauscht hatten, schrieben wir dort weiter und tauschten Fotos aus. Danach waren wir beide so begeistert, dass wir gleich unsere Handynummern getauscht hatten. Und dort ging es dann mit dem Schreiben w Dinge, die sie nie wollte Luciana "Das werde ich niemals tun, niemals Von solchen Aussagen lasse ich mich ja gerne anstacheln. Meine eigenen Ziele fürs nächste Treffen waren klar: Luciana würde Halsband und Leine tragen.

Aber nicht genug, ich wollte es auch schaffen, dass sie mich mit "Herr" anredet. Luciana's Schwäche kannte ich auch schon: Sie war zu neugierig.


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