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Partnersuche Warentest

Partnersuche Warentest

von · 02.08.2017

Rund sieben Millionen Singles sollen in Deutschland in Online-Partnerbörsen auf der Suche sein. Ein lukratives Geschäft für die Betreiber. Der Branchenumsatz hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht und lag im Jahr bei rund Millionen Euro. Partnervorschläge nach Persönlichkeitstest Die Stiftung Warentest hat zwei Varianten der Partnersuche im Internet getestet: Singlebörsen werden eher von jüngeren Leuten genutzt.

Die Mitglieder durchforsten hier die Datenbank nach passenden Partnerprofilen. Sie unterbreiten ihren Kunden nach einem Persönlichkeitstest Partnervorschläge. Das Publikum ist hier etwas älter und eher an langfristigen Partnerschaften interessiert. Kommunizieren können die Liebeshungrigen meist erst, wenn sie bezahlt haben.

Mit Infos zu Kosten und Vertragsbedingungen halten viele Anbieter lange hinter dem Berg. Diejenigen, die sich kostenlos angemeldet haben, werden mit einer Flut von Kontaktanfragen geködert. Doch warum Geld ausgeben, wenn man den nahezu gleichen Service auch umsonst bekommt? Im Test bei Finya. Das Portal ist sogar besser als viele kostenpflichtige Anbieter. Nur bei der Datenverschlüsselung hapert es. Doch in diesem Punkt sind viele andere auch nicht besser. Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen So sind die Datenschutzvereinbarungen von eDarling, Flirtcafe, Friendscout24, neu.

Und bei der Datenübertragung wird oft viel zu wenig Sorgfalt auf die Verschlüsselung gelegt. Auch der Rahmen der Mitgliedschaft wurde unter die Lupe genommen: Bekommt der Kunde professionelle Beratung? Kann er das Profil einfach kündigen und löschen? Und werden seine Daten verschlüsselt? Mit diesem Verhalten finden Sie beim Online-Dating garantiert KEINE Frau Huffington Post Mit diesem Verhalten finden Sie beim Online-Dating garantiert KEINE Frau Gemischtes Ergebnis für die Singlebörsen Friendscout24 und Neu.

Sie kooperieren miteinander und bieten sehr gute Suchmöglichkeiten und täglich neue Partnervorschläge. Zudem berät Friendscout24 die Liebessuchenden gut, während die Beratung bei Neu. Allerdings übertragen beide die Anmeldedaten unverschlüsselt, so können E-Mail-Adresse und Passwort abgefangen werden. Am wenigsten überzeugt hat das Dating-Portal Zoosk.

Hier konnten Singles zwar viele Treffer erzielen, allerdings konnten sie ihr Profil erst auf Nachhaken löschen. Allerdings ist die Partnervermittlung mit Euro für eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten auch recht teuer. Das Honorar muss — wie bei allen getesteten Dating-Portalen — im Voraus bezahlt werden. Am schlechtesten, weil rundum nur durchschnittlich, schnitt die Partnervermittlung Prestige Singles ab. Sie bietet ein befriedigendes persönliches Profil, knappe Informationen zu den Partnerangeboten und wenig Beratung.

Dafür können Verliebte ihr Profil schnell kündigen und löschen. Virtuelle Partnersuche birgt auch Gefahren Ob Partnersuchende wirklich im Netz das finden, wonach sie suchen, hat Stiftung Warentest nicht getestet. Die Verbraucherorganisation rät allerdings zur Vorsicht:


Stiftung Warentest: NEU.DE erzielt zweiten Platz

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