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Dating Regeln Manner

Dating Regeln Manner

von · 21.06.2017

Seien Sie dem Anlass entsprechend gekleidet. Wählen Sie ein Outfit, das Ihren Typ wiederspiegelt. Wichtig ist, dass Sie sich wohl fühlen! Reden Sie nicht über alte Beziehungen und stellen Sie beim Dating keine zu intimen Fragen — etwa über sexuelle Vorlieben, Finanzen oder Familienplanung. Greifen Sie ebenfalls keine Themen auf, die einer Frau oder einem Mann unangenehm sein könnten. Vermeiden Sie also Gespräche über das Körpergewicht der Frau oder die beginnende Glatze bei Männern.

Fordern Sie Ihr Date nicht auf, einfach mal über sich zu erzählen. Stellen Sie besser konkrete Fragen , wie zum Beispiel: Dialog ist das A und O! Sind Sie ein Mann, dann seien Sie ein Gentleman: Halten Sie der Frau die Tür auf, helfen Sie ihr aus der Jacke und vergessen Sie nicht Ihre gute Erziehung: Schauen Sie auf gar keinen Fall anderen Frauen oder Männern hinterher! Seinen Sie stattdessen ehrlich und authentisch!

Verschieben Sie mögliche Telefongespräche mit Freunden oder Verwandten auf später und unterbrechen Sie ein schönes Rendezvous nicht mit Telefonaten. Sie haben Angst vor dem ersten Date? Kommen Sie jetzt nicht auf die Idee, einen Freund oder eine Freundin als seelischen Beistand mitzunehmen. Werden Sie nicht zu emotional!

Nicht nur Männer fühlen sich davon schnell überfordert. Pärchen-Verhalten, wie beispielsweise Händchenhalten beim ersten Date ist Tabu. Gesunder Sex braucht gesunde Kommunikation. Wir müssen ein gutes Verhältnis zu unserem Körper haben, um zu ergründen, was sich gut anfühlt, was sich weniger gut oder womöglich falsch anfühlt. Sie sollten aufhören, sich ständig selbst zu beurteilen, was Ihr Gewicht oder Ihre Form betrifft.

Und wenn Ihr Partner derjenige ist, der Ihnen ein schlechtes Gefühl bezüglich Ihres Körpers vermittelt, spiegelt das eher seine Unzulänglichkeit wider als Ihre eigene. Die negativen Selbst-Gespräche müssen aufhören. Das ständige Sinnieren darüber, wie dick Sie sind, wie viel Cellulite Sie haben oder wie viele Falten, killt garantiert jede sexuelle Stimmung, noch bevor es wirklich losgeht. In den schlechten alten Zeiten glaubten viele Frauen, sie könnten ihre Männer dazu bringen, ihren Verpflichtungen nachzukommen, wenn sie Sex als "Belohnung" für gutes Verhalten anboten - oder ihn abwiesen, wenn er etwas getan hatte, was missfiel.

Die meisten von uns würden heute zustimmen, dass das ein überaus garstiges Verhalten ist - und ein Weg, der unweigerlich ins Desaster führt. Männer wollen über den Sex nicht kontrolliert oder bestraft werden. Sie wollen sich nicht wie kleine Jungs fühlen. Wenn eine Frau verletzt oder sauer auf ihren Partner ist, sollte sie diese Gefühle auf eine erwachsene Art und Weise artikulieren. Natürlich können Sie sagen, Sie sind in einem bestimmten Moment zu sauer, um Sex zu haben. Aber Sie sollten Ihrem Partner auf keinen Fall das Gefühl geben, dass Sie entscheiden, wann er - je nach Verhalten - Sex bekommt.

Auf der anderen Seite macht "Belohnungssex" uns zu Sex-Objekten, und den Sex selbst zu einem Gut, das der Partner sich "verdienen" muss. Das hat nichts mehr mit Intimität oder Genuss zu tun, sondern eher mit einer geschäftlichen Transaktion - und die beiden Körper zu Handelsobjekten. Wir lieben unsere Haustiere, aber sie gehören nicht ins Schlafzimmer, wenn Paare intim werden.

Zum einen, weil insbesondere sie eifersüchtig werden könnten oder womöglich "mitspielen" wollen. Hunde fangen womöglich an zu bellen oder knurren. Katzen neigen dazu, aufs Bett zu springen und darauf umherzulaufen. Einen guten Sinn für Humor zu haben, ist in letzterem Fall ausgesprochen hilfreich. In der Lage zu sein, über sich selbst und den komischen Aspekt des Sex zu lachen, nimmt den Druck von der ganzen Situation.

Wir können unseren Partner lieben und begehren, aber wir müssen es nicht todernst nehmen, wenn wir mit ihm schlafen. Sex wird am besten, wenn jeder versucht, dem jeweils anderen Freude zu bereiten. Denn er mag "technisch" wunderbar sein - doch wenn ein Partner das Gefühl hat, dass der andere gar nicht so richtig bei ihm ist, kann das die ganze Sache komplett ruinieren. Es sind nicht die "technischen" Fähigkeiten oder das Repertoire an unterschiedlichen Bewegungen, die einen guten Liebhaber ausmachen - sondern die Aufmerksamkeit und die Bemühungen, den Partner glücklich zu machen.


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