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Sadomaso Spruche

Sadomaso Spruche

von · 09.08.2017

Nicht Reinheit und Unwissenheit sind der im sittlichen Sinne wünschenswerte Zustand, nicht egoistische Vorsicht und die verächtliche Kunst des guten Gewissens machen das Sittliche aus, sondern der Kampf und die Not, die Leidenschaft und der Schmerz. Und das ist wohl das Schwerste, was es im Leben gibt. Astrid Lindgren Für dominante Ausrufezeichennutze: Multiple exclamation marks are a sure sign of a diseased mind.

Mehrere Ausrufezeichen sind ein sicheres Zeichen für einen kranken Geist Terry Pratchett Das bekannteste Zitat Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus der Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalten durch Respekt und Achtung. Wenn das Wort nicht schlägt, dann schlägt auch nicht der Stock! Autor unbekannt, aber ganz sicher nicht, wie so oft angegeben, Sokrates Allgemein In der erotischen Sprache gibt es auch Metaphern. Der Analphabet nennt sie Perversitäten. Er verabscheut den Dichter.

Karl Kraus Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen. Astrid Lindgren Wenn du mich kennen lernen willst, musst du mich zähmen. Jeanne Moreau Das Glücksgefühl bei Befriedigung einer wilden, vom ich ungebändigten Triebregung ist unvergleichlich intensiver als das bei Sättigung eines gezähmten Triebes. Die Unwiderstehlichkeit perverser Impulse, vielleicht des Verbotenen überhaupt, findet hierin eine ökonomische Erklärung.

Sigmund Freud Pervers ist es erst dann, wenn man niemanden mehr findet, der mitmacht. Unbekannt Niemand kann zwei Herren dienen! Matthäus 6 Als Sub sollte man vorsichtig sein, was man sich wünscht, es könnte in Erfüllung gehen! Unbekannt Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. Werbespruch der deutschen Post Herrschen, Macht und Führung Unsicherheit im Befehlen erzeugt Unsicherheit im Gehorsam.

Helmuth Graf von Moltke Andere beherrschen erfordert Kraft. Fast spielerisch gleiten deine Hände über das Leder. Dann erhebst du dich geschmeidig aus deinem Sessel und trittst zu mir. Zitternd möchte ich vor dir niederknien, doch du lässt es nicht zu. Mit festem Griff fasst du mir in meinen Nacken, lässt mich erstarren. Schon finde ich mich bäuchlings über der Sessellehne wieder, noch immer deine Hand in meinem Nacken, die mich unbarmherzig festhält und nieder drückt.

Ich stütze mich ab, möchte mich wehren, doch kann es nicht. Die andere Hand fasst mir zwischen die Beine, um sie ein wenig auseinander zu drücken. Ich gebe nach, stehe dadurch ein wenig stabiler, fühle mich aber offen und verletzlich. Dieses Gefühl verstärkt sich noch, als du mir mein Hemdchen nach oben schiebst. Du löst deine Hände von mir und ich wage nicht, mich zu bewegen, spüre nur deine männliche Präsenz neben mir und sehe deine Hände, sehe, wie du langsam einen Teil des Gürtels um deine rechte Hand schlingst.

Ich bin wie erstarrt, denke nur noch: Du trittst zurück und verlässt damit das Blickfeld meiner Augen. Dann trifft mich der erste Schlag. Das war kein Schlag, der meiner, unserer Lust dienen sollte. Es war ein strafender Schlag. Wieder und wieder spüre ich das Leder auf meiner Haut, die zu glühen beginnt. So strafst du mich. Längst schon laufen Tränen über mein Gesicht, doch es interessiert dich nicht. In einem unbarmherzigen Rhythmus tanzt das harte Leder auf mir, bis dein Handgelenk schmerzt.

Noch immer hast du nicht ein Wort zu mir gesagt. Ich wimmere, scheine nur noch aus Schmerz zu bestehen, zittere angstvoll, erwarte die nächsten Schläge, doch du lässt nur den Gürtel vor mir zu Boden fallen und verlässt schweigend den Raum, ohne mich noch eines Blickes zu würdigen. Noch immer liege ich über die Lehne des Sessels gebeugt, wage nicht, mich zu rühren. Es ist vorbei, doch mein schmerzender Körper spricht eine eigene Sprache.

Langsam versiegen meine Tränen und ich schluchze nur noch leise, nicht mehr vor Schmerz, sondern weil ich spüre, dass diese Strafe sehr gerechtfertigt war. Unbekannt Sogar die Masken des Lebens sind Masken tiefer Geheimnisse. Khalil Gibran Wie man sich bettet, so lügt man. Wie man sich maskiert, so ist man. Paul Mommertz Schmerz klammert sich ums Herz. August Graf von Platen Hallermund das sind die beiden unzertrennlichen Grundpfeiler der Liebe, ohne welche sie nicht bestehen kann, denn ohne Achtung hat die Liebe keinen Wert und ohne Vertrauen keine Freude.

Ernst Ferstl Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche. Mahatma Gandhi Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt. Friedrich Hebbel Unsicherheit im Befehlen erzeugt Unsicherheit im Gehorchen.


Kategorie: Sprüche/Zitate BDSM

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