BESTE DATEN

Erotikgeschichte

Erotikgeschichte

von · 20.06.2017

Ich stand auf und duschte. Danach zog ich mir lässig eine Jogginghose und ein Muskelshirt an, setzte mir einen Kaffee auf und räumte die paar Sachen weg, die Mia meinte. Knapp eine Stunde später klingelte es an der Wohnungstür. Meine beiden Kumpels kamen rein und setzten sich. Wir hatten nur eine Eineinhalb Zimmerwohnung. So hatten wir unsere Bettwäsche nach dem Lüften zusammengelegt und bedeckten alles mit einer Tagesdecke. Für eine Couchgarnitur war unsere Wohnung zu klein und so gab es auch nur zwei Sessel links und rechts vom Glastisch.

Ich schenkte meinen beiden Freunden ebenfalls einen Kaffee ein und wir quatschten etwas. Kurz darauf sagte Mike: Mach mal dein Lappy an. Ich hab da eine geile Seite gefunden! Mike tippte die Seite ein und Nick grinste sich einen. Doch sich die Seite aufbaute, war auch ich interessiert. Wir interessierten uns seit einer Weile für Erotikgeschichten und mit der Webseite hatte Mike eine fette Geschichtenseite gefunden.

Am Anfang lasen wir hin und wieder Erotikgeschichten, aber hier waren wir an einem Punkt, wo wir eigentlich nicht hin wollten. Es war eine Seite mit vielen Tausenden schwulen Geschichten. Ich stöberte auf der Seite und öffnete eine der Geschichten. Dann fing ich an zu lesen … laut natürlich. Der Urlaubsflirt Urlaubszeit … Zeit des Flirtens! Ich war auf dem Weg zum Bahnhof Altona.

Die Sommerferien hatten gerade erst angefangen. Auf dem Bahnhof war die Hölle los. Tausende von Reisenden tummelten sich am überdachten Ende des Kopfbahnhofes in Hamburg. Mein Ziel war die Nordseeinsel Föhr. Meine Tante Carola befand sich in Rehabilitation der Westfalen Klinik. Aufgrund ihrer schweren Atembeschwerden hatte man sie operiert und zur Genesung nach Föhr geschickt. Ich hatte mir als Raucher nie viele Gedanken über Krankheiten der Atemwege gemacht und selbst die schwere Erkrankung von Carola hielt mich vom Rauchen nicht ab.

Ich wollte ein paar Urlaubstage nutzen, um von meinem Stress auf der Arbeit abzuschalten. Als Supporter für einen hiesigen Elektronikkonzern hatte man genug Stress und gerade in den Sommerferien wollte ich zumindest in diesem Jahr einmal an den Strand. Da kam die Besuchsidee auf Föhr gerade recht. Um den Urlaub nicht zu teuer zu gestalten, hatte ich mich bei einer Mitfahrzentrale gemeldet und suchte schon mal nach dem richtigen Zug.

Dieser wurde gerade an Gleis 4 in Richtung Niebüll bereitgestellt. Dabei hatte ich wirklich alles getan, um möglichst leicht angezogen zu sein. Ich trug ein paar superleichte Freizeitschuhe und eine abgeschnittene Jeans, dazu ein Muskelshirt und eine Sonnenbrille. Ich war froh, dass eine Bekannte mir noch kurz vorher meine braunen Haare schneiden konnte. Ich hatte derzeit keine Freundin und glotzte sämtlichen Mädels hinter her. Auf dem langen Bahnsteig standen wirklich viele Mädels.

Die meisten waren aufgrund der Wetterlage ja nur leicht bekleidet. Ich nannte das einfach: Warum hatte ich keine Freundin? Ich denke, es lag an der stressigen Arbeit? Dennoch musste ich weiter und den Mitfahrer finden. Ich bestieg den Zug der Marschbahn über zwanzig Minuten vorher und suchte nach dem mir genannten Platz. Ein Tisch mit vier Plätzen, der noch frei war. Es gehörte zu meinen Pflichten die Überwachung auszuschalten, wenn sich ein Gast in der Kabine befand, die Kameras dienten nur der Sicherheit und der Kontrolle, falls etwas Unvorhergesehenes passieren sollte.

Ich wollte gerade die Überwachung in Kabine drei ausschalten, als ich sah wie das Pärchen innig knutschend an der Wand lehnte. Ich lächelte und sah zu, wie er sie langsam aus ihrem dünnen Sommerkleid schälte. Ich wusste genau, dass ich mir hier nicht heimlich die Bilder der Kamera durfte. Doch ich konnte mich nicht zurückhalten. Mich faszinierte die zärtliche Art, wie er mit seiner Begleiterin umging.

Er öffnete den Deckel zur Sonnenbank und schaltete das Programm ein, dann setzte er ihr die UV-Sonnenbrille auf und sie legte sich auf die Bank. Auch er zog sich nun aus und ich konnte erkennen, dass er seine Erregung nicht verbergen konnte. Live-Sex im Sonnenstudio Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, der Deckel der Sonnenbank war immer noch geöffnet. Vorsichtig und liebevoll drückte er ihre Beine auseinander und legte sich mit dem Kopf dazwischen.

Ich sah wie gebannt auf den Monitor und spürte die Erregung in meinem Körper. Wie von selbst glitt meine Hand unter meinen Rock und ich schob den Slip zur Seite, um meine eigene Feuchtigkeit zu spüren. Ich starrte auf den Monitor, sah welche Reaktionen sein Spiel bei ihr auslösten und streichelte mich selbst immer leidenschaftlicher.

Ich merkte nicht, dass sich die Tür öffnete und mein Kollege eintrat, ich merkte auch nicht, dass er plötzlich hinter mir stand und genau beobachtete, was ich da trieb. Erst als er von hinten seine Hände auf meine Brüste legte, erschrak und erstarrte ich sofort. Ich wusste nicht wie mir geschah, doch ich war viel zu erregt, um die Berührungen meines Kollegen abzuwehren. Ohne meine Antwort abzuwarten kam er um mich herum und sank auf die Knie.

Ich stöhnte leise auf und sah zur Tür, er hatte abgeschlossen, so dass ich mich hemmungslos meiner Lust hingeben konnte. Auf dem Monitor sah ich, dass die beiden Solariumsgäste die Position gewechselt hatten. Mein Kollege schien sehr viel Erfahrung im Umgang mit dem weiblichen Körper zu haben, denn seine Zunge brachte meinen Körper sehr schnell zum Beben. Es war eine ganz neue Erfahrung, nachdem ich bisher immer nur Sex bei privaten Treffen gehabt hatte. Er kam sofort zu mir nach oben, nun stand er zwischen meinen Schenkeln.

Mit einer Hand öffnete er seine Hose und befreite seine Männlichkeit aus dem engen Gefängnis der Jeans.


Hauptmenü Optionen:

Einen Kommentar hinzufügen

Ihre E-Mail wird nicht veröffentlicht. erforderliche Felder sind markiert*