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Statistik Partnerschaft Kennenlernen

Statistik Partnerschaft Kennenlernen

von · 21.06.2017

Aber immerhin knapp jeder zehnte unter Jährige hat eine Beziehung über Facebook geknüpft. Die Tendenz ist steigend. Sogar bei Internetusern über 30 entstanden schon einige Beziehungen aus virtuellen Flirts. Aber auch in den Zeiten vor dem allseits beliebten WorldWideWeb konnte man schon Partner finden. Also muss es doch heute auch noch andere Möglichkeiten geben?! Möglichkeiten gibt es viele. Wenn man nur wüsste, wo man anfangen soll, zu suchen.

Krampfhaft auf Beutefang zu gehen ist sicherlich nicht die beste Lösung, aber warum seinem eigenen Liebesglück nicht ein bisschen auf die Sprünge helfen? DVD-Abend, Geburtstagsbrunch oder Pyjamaparty: Am wahrscheinlichsten trifft man seinen zukünftigen Partner immer noch ganz altmodisch über den Freundes- und Bekanntenkreis. Damit führt diese Möglichkeit die Rangliste an. Nächstes Mal einfach dran bleiben! Da kann mehr draus werden. Besonders erfolgsversprechend ist diese Option übrigens für Singles zwischen 30 und 44 Jahren: Mehr als jeder dritte Befragte fand seinen Partner im Freundes- oder Bekanntenkreis.

Die zweitbeste Gelegenheit die Liebe fürs Leben zu finden bietet sich abends. Ob gemütlich in einer Kneipe bei einem Feierabendbier oder tanzend in der Disco: Und dass zwei sich über den Weg laufen, ist nun einmal umso wahrscheinlicher, je näher sie beieinanderleben. Räumliche Nähe macht jemanden sympathischer Das liegt nicht nur daran, dass Fernbeziehungen vielen einfach zu anstrengend sind. Räumliche Nähe macht jemanden auch fast wie von selbst sympathischer: Bei einer Untersuchung in einem amerikanischen Studentenwohnheim zeigte sich, dass zwei Bewohner umso eher befreundet waren, je näher ihre Zimmer beieinanderlagen, obwohl die Räume ganz zufällig verteilt worden waren.

Oder könnte es sein, dass das geteilte Schicksal dazu führt, dass man sich einander verbundener fühlt - und obendrein gleich einen Anknüpfungspunkt zum Plaudern hat? Wahrscheinlich zieht ein zweiter heimlicher Kuppler die Strippen: Je häufiger man Menschen sieht, desto sympathischer werden sie einem. In einem Experiment wählten Probanden aus einer Reihe von Porträts eher diejenigen als potentielle Partner aus, die ihnen häufiger vorgeführt worden waren.

Und bittet man zwei einander unbekannte Menschen, sich zwei Minuten lang tief in die Augen zu blicken, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich beide attraktiver finden. Wenn sie genug von den menschlichen Abgründen hat, reist sie durch die Welt. Oder ist an der Isar. Die Liebe, die für immer und ewig hält? Die Mehrheit der Deutschen denkt so romantisch, hat jetzt eine Umfrage ergeben. Zwei Drittel der Bundesbürger ist überzeugt, es gebe "die Liebe, die ein Leben lang hält".

Ein erster Blick in die Statistik offenbart einen anderen Trend: Und doch dominiert die Ehe noch immer das Familienleben. Ein zweiter Blick in die Statistik offenbart dann auch noch eine andere Sichtweise: Vor allem für junge Leute? Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat bis Jährige zu ihrem Familienleitbild befragt.

Nur ein Drittel gab an, dass die Ehe eine überholte Einrichtung sei.


Beziehungen: Partnersuche hat selten mit Zufall zu tun

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